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Über die Dominikanische Republik

Die Wirtschaft der Dominikanischen Republik lebt zu großem Anteil vom Tourismus. Dies verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass die Dominikanische Republik eines der meistgebuchten Touristenziele in der Karibik ist. Die Dominikanische Republik liegt auf der Ostseite der Insel Hispaniola (den Westteil bedeckt Haiti).

Häuserfront in Samana
Dominikanische Republik - in Samana

Insgesamt leben etwa 9,1 Millionen Einwohner in der Dominikanischen Republik. Die Fläche des Karibikstaates beträgt 48.700 Km². Hauptstadt ist Santo Domingo mit 2,73 Millionen Einwohnern. Santo Domingo ist somit eine der größten Städte der Karibik, sowie die mit Abstand größte Stadt in der Dominikanischen Republik.

Mit ihrem vielseitigen Landschaftsbild und der gut ausgebauten, touristischen Infrastruktur weis die Dominikanische Republik sowohl Pauschal- als auch Individualurlauber zu begeistern. Der Boden der Insel Hispaniola gilt als überaus fruchtbar.

  Die Landschaft variiert von den paradiesischen Stränden im Norden, Osten und Südosten der Dominikanischen Republik, über die tropischen Wälder, bis zu den fruchtbaren Tälern und Hochebenen im Gebirge. Größter Berg ist der Pico Duarte mit 3175 m.

Die Bevölkerung der Dominikanischen Republik besteht zu etwa 73% aus den so genannten Mulatten (hellhäutige Afroamerikaner mit weißen Vorfahren). Ansonsten besteht die Bevölkerung zu 16% aus Weißen und zu 11% aus Schwarzen. Landessprache ist spanisch. In den Touristengegenden wird aber auch häufig englisch gesprochen. Wie in so vielen anderen Ländern der Karibik, ist diese exotisch anmutende Mischung von Kultur und Hautfarbe das Resultat einer Geschichte von Eroberung, Kolonialisierung und Sklaverei. So ausgelassen die Dominikaner dem durchschnittlichen Europäer erscheinen mögen (und oft auch tatsächlich sind) - sie blicken auf eine blutige Geschichte voller Unterdrückung und Rassismus zurück. Doch mehr dazu, wenn es um die Geschichte der Dominikanischen Republik geht.

Die Währung der Dominikanischen Republik sind die dominikanischen Pesos. Ferner sind viele US-Dollar in Umlauf. Sowohl Pesos als auch Dollar sind gängiges Zahlungsmittel. Der Dollar wird vor allem außerhalb der Touristenzentren verwendet. In vielen Restaurants kann man mit Kreditkarte zahlen. Einige Geldautomaten sind in den Städten ebenfalls vorhanden. Der Umtausch von Geld in die Landeswährung ist in Wechselstuben (verschiedene Wechselkurse beachten!) und Banken möglich. Die Preisspanne ist, was die Verpflegung anbelangt, ziemlich breit gefächert. An und für sich ist die Dominikanische Republik - gemessen am europäischen Geldbeutel - sehr günstig. Allerdings sind die Preise in den Urlaubsgebieten ungleich höher. In den Touristenzentren kostet eine Mahlzeit nicht selten mehr als doppelt so viel, wie es sonst bei den hiesigen Verhältnissen der Fall ist.



Da die Dominikanische Republik kein wohlhabendes Land ist und über eine hohe Armutsrate verfügt, wird man bei Reisen durchs Umland außerhalb der Touristenzentren mit der vorherrschenden Armut der Bevölkerung konfrontiert. Auffällig ist dabei (wie leider so oft) die ungleiche Verteilung an Einkommen. Während die ärmsten 20% der Bevölkerung gerade mal 4% des Gesamteinkommens auf sich verteilen, erhalten die bestverdienenden 20% etwa 55% des Gesamteinkommens. Ein Fünftel der Dominikaner lebt in äußerster Armut. Dementsprechend ist auch eine gewisse Kriminalität nicht von der Hand zu weisen. Man sollte als Tourist die armen Viertel und Gegenden nicht alleine betreten. Vorzugsweise sollte man dies nur in Begleitung eines vertrauenswürdigen Ortskundigen tun. Ansonsten sollte man generell nicht mehr Geld bei sich tragen als jeweils nötig ist. Die Urlaubskasse sollte man sicher verwahren (beispielsweise in einem Safe im Hotel). Außerdem sollte man stets misstrauisch sein, wenn man von einem Einheimischen gebeten wird irgendwo ein Päckchen abzuliefern. In dem Fall wird man zum naiven Drogenkurier und riskiert einen Teil des Urlaubs hinter Gittern abzusitzen (die hiesige Polizei ist alles andere als zimperlich). Wenn man also ein Päckchen unter die Nase gehalten bekommt, einfach nur freundlich verneinen und weiterlaufen. Wer diese simplen Sicherheitsmaßnahmen befolgt, wird keine Unannehmlichkeiten fürchten müssen.

 

 
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